Fachbeitrag CHEMIE TECHNIK

Das Leck im Stromnetz stopfen: Stromverluste verringern durch zentrale MSR

 

Viele deutsche Chemieunternehmen haben bereits damit begonnen, ihren Energieeinsatz zu optimieren – teilweise unter großen Investitionen. Dabei wird eine kleine Stellschraube bisher häufig übersehen: Stromverluste im Niederspannungsnetz.  Ein aktueller Beitrag der Fachzeitschrift CHEMIE TECHNIK, das verfahrenstechnische Magazin für Führungskräfte und Investitionsentscheider im chemischen Anlagenbau, zeigt wie eine zentral installierte Energiespar-Hardwarelösung wie das LIVARSA EPplus-System funktioniert und mit welchem Ergebnis.

 

Wichtigste Entscheider-Facts im Überblick:

  • Ein bisher weitgehend vernachlässigtes Potenzial, um in Chemiebetrieben Energie einzusparen, sind Stromverluste im Niederspannungsnetz.
  • Mit einer zentral installierten Energieeffizienz-Lösung in Form einer Mess-, Steuer- und Regelungseinheit (MSR) lassen sich diese um 40 bis 80 % reduzieren – und damit bis zu 6 % des gesamten Stromverbrauches einsparen.
  • Mit einem neuen Verfahren lassen sich die tatsächlichen Energieeinsparungen nun auch konkret belegen.

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3-6%

Garantierte Reduzierung des Energieverbrauchs

kWh

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