Zeitschrift „DE – Das Elektrohandwerk“ testet EPplus-System

Unter dem Titel „»Energiespartechniken im Grenzbereich zur Esoterik“ hatte Stefan Fassbinder vom Deutschen Kupferinstitut im Frühjahr 2013 eine ganze Reihe von Technologien unter die Lupe genommen, deren Effizienz durch die Prüfung in keinem der Fälle nachgewiesen werden konnte. Jetzt setzte er die Testreihe fort – mit dem EPplus-System von LIVARSA

In der November- und Dezemberausgabe der Fachzeitschrift „DE – Das Elektrohandwerk“ untersuchte er unsere Lösung bis ins Detail. Mit dem Ergebnis: Manchmal tauchen Lösungen auf, die offenbar doch funktionieren. Auf insgesamt neun Seiten widmete Fassbinder sich folgenden Punkten:

  • Aufbau des Geräts
  • Abgrenzung zum Spartransformator
  • Wirkungsweise
  • Zuverlässigkeit
  • Messungen in der Praxis
  • Finanzierung, Einsatzbeispiele und Referenzen

Sein abschließendes Fazit: „Kann man den Einbau des EPplus-Systems also empfehlen? Offensichtlich ist dies der Fall, selbst wenn die theoretische wissenschaftliche Begründung dahinter unschlüssig ist und auch der einfache elektrotechnische Verstand nicht dahinterkommt, warum es eigentlich wirkt. Doch der Nachweis der Wirksamkeit wird bei jeder Installation neu erbracht.“

Wichtigste Entscheider-Facts im Überblick:

  • Das vorgestellte Energiesparsystem EPplus basiert technisch gesehen auf einem Spartrafo mit offenem Sternpunkt
  • Typischerweise erzielte Einsparungen liegen bei 3 bis 6 %
  • Prinzip der Netzreinigung – das Energiesparsystem reduziert die Oberschwingungen im Netz

Ob andere ähnliche Anlagen diesen Effekt auch erbringen? Mit dieser Frage schließt Fassbinder seinen Beitrag und fährt fort: „Möglicherweise nur dann, wenn sie auch über einen offenen Sternpunkt verfügen. Hier könnte das Geheimnis liegen – der jedoch nach bisherigen Erkenntnissen nur von LIVARSA angeboten wird“.

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